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Abnehmen

Beim Abnehmen wird vieles falsch gemacht

Glaubt man der Werbung, so ist Abnehmen ganz leicht: Einfach eine Fett verbrennende Wunderpille einwerfen oder die Crash-Di√§t probieren, schon schmelzen die Pfunde von alleine. Dass das nicht stimmt, haben viele Di√§twillige schon am eigenen Leib erfahren. Doch ums Thema Di√§ten kursieren viele Irrt√ľmer, die das Abnehmen erschweren und manchmal auch gef√§hrlich werden k√∂nnen. Die h√§ufigsten werden hier entlarvt.

Irrtum Nr. 1
Je weniger ich esse, desto schneller nehme ich ab.
Nein!
Wenn Sie die Kalorienzufuhr zu stark drosseln, schaltet der Stoffwechsel auf Sparflamme. Um f√ľr weitere ‚ÄěHungerszeiten‚Äú ger√ľstet zu sein, wird das aufgenommene Essen effektiver verwertet und gespeichert. Die Folge: Bei R√ľckkehr zu normalen Essgewohnheiten nehmen Sie besonders schnell zu. Und: Wer hungert, leidet st√§rker

Irrtum Nr. 2
Kartoffeln machen dick.
Falsch!
An kohlenhydratreichen Lebensmittel wie Kartoffeln oder Nudeln k√∂nnen Sie sich satt essen, ohne gleich auf die Waage schielen zu m√ľssen. Denn Kohlenhydrate f√ľllen den Magen, liefern aber nur halb so viele Kalorien wie Fleisch

Irrtum Nr. 3
Wer abnehmen will, darf kein Fett essen.
Quatsch!
Der K√∂rper ben√∂tigt Fett, denn er kann bestimmte Fetts√§uren nicht selbst herstellen. Auch einige Vitamine k√∂nnen ohne Fett nicht aufgenommen werden. Richtig ist aber, dass man mit Fett sparsam umgehen und pflanzliche √Ėle bevorzugen sollte.

Irrtum Nr. 4
Mit "Light"-Produkten nimmt man schneller ab.
Falsch!
Bei Light-Produkten wird Fett h√§ufig durch Wasser ersetzt oder durch Aufsch√§umen volumin√∂ser gemacht. Dadurch s√§ttigen die vermeintlichen Schlankmacher schlecht, der n√§chste Hunger kommt schneller. Achtung: Der Begriff ‚ÄěLight‚Äú ist nicht gesch√ľtzt. Mitunter enthalten die Produkte genauso viel Fett, daf√ľr aber weniger Zucker.

Irrtum Nr. 5
Abends essen macht dick.
Blödsinn!
"Es macht keinen Unterschied, wann man die Kalorien aufnimmt", sagt Ern√§hrungswissenschaftlerin Andrea Jahnen. F√ľrs Gewicht ist entscheidend, wie viel man am Tag isst, und nicht wann. Die Empfehlung, abends nicht zu viel und zu reichhaltig zu essen hat einen anderen Grund: Wer sich abends den Magen voll schl√§gt, schl√§ft unruhiger, weil das Essen noch verdaut werden muss.

Irrtum Nr. 6
Wer abnehmen will, sollte ab und zu eine Mahlzeit ausfallen lassen.
Bloß nicht!
"Das ist ganz falsch", Wer unregelm√§√üig isst, verliert eher die Kontrolle √ľber sein Essverhalten.

Irrtum Nr. 7
Mit Schlankheitsmitteln geht das Abnehmen ganz leicht.
Nein!
Wunderpillen, mit denen die Pfunde von allein purzeln, gibt es nicht. Nach wie vor gilt: Ohne Ern√§hrungsumstellung und reichlich Bewegung bleiben die ungeliebten Polster auf den H√ľften

Irrtum Nr. 8
Zucker beziehungsweise Kohlenhydrate machen nicht dick. Leider falsch!
"Auch Kohlenhydrate haben Kalorien", sagt Jahnen. Davon bringt ein Gramm Kohlenhydrate aber weniger mit als ein Gramm Fett. Au√üerdem enthalten kohlenhydratreiche Lebensmittel, vor allem Vollkornprodukte und Gem√ľse, viele Ballaststoffe, die den Magen f√ľllen. F√ľr Zucker gilt das leider nicht.

Irrtum Nr. 9
Problemzonen-Training baut Fett ab.
Leider nein!
Problemzonen-Training baut an den entsprechenden Stellen Muskeln auf, so dass die Partie straffer und wohlgeformter wirkt. Um Fett zu verbrennen, m√ľsste man sehr lange und intensiv trainieren. Effektiver ist moderates Ausdauertraining

Irrt√ľmer Nr. 10
√úbergewichtige essen nicht mehr als Schlanke
Von wegen!
√úbergewichtige essen mehr Fett als Normalgewichtige, hat eine Studie der AOK gezeigt. Das ist ihnen jedoch meist nicht bewusst, da viele Fette im Essen gut versteckt sind. Allerdings gibt es tats√§chlich Menschen, die es beim Abnehmen schwerer haben. Und: Zu viele Di√§ten k√∂nnen dazu f√ľhren, dass der K√∂rper schon geringe Kalorienmengen besser verwertet
 

 

 

 


Wunderpillen gibt es nicht
Auch wenn es sch√∂n w√§re: Wunderpillen, die das √ľbersch√ľssige Fett von ganz alleine verbrennen, gibt es nicht. F√ľr die meisten Fatburner-Produkte ist eine Wirkung nicht erwiesen. "In der Regel wird nur Wasser ausgeschieden", sagt Ern√§hrungswissenschaftlerin Andrea Jahnen im Gespr√§ch mit T-Online. Viele Appetitz√ľgler und Medikamente, die die Aufnahme von Fett verhindern, haben gef√§hrliche Nebenwirkungen. Sie sollten - wenn √ľberhaupt - nur unter √§rztlicher Aufsicht genommen werden.

Der Schummel mit den Light-Produkten
Eine typische Diätfalle sind auch die in der Werbung angepriesenen Light-Produkte. Sie gaukeln Schlankheitsfans vor, ohne Ernährungsumstellung abnehmen zu können. Einfach statt der fetten Salami zur Light-Variante greifen, schon sollen die Fettpolster schmelzen. Doch die Rechnung geht nicht auf. Da Light-Produkte in der Regel mit Wasser und Bindemitteln gestreckt werden, wird der Hunger selten gestillt. Die Folge: Man isst mehr oder muss sich mit Heißhunger herumplagen.

Wenig essen hilft nicht immer
Einer der h√§ufigsten Irrt√ľmer ist auch der Glaube, m√∂glichst wenig zu essen bringe den gr√∂√üten Erfolg beim Abnehmen. "Das geht aber nur kurze Zeit", sagt Jahnen. Zwar purzeln die Pfunde in den ersten Tagen relativ schnell, doch der K√∂rper stellt sich auf die mangelnde Nahrungszufuhr schnell ein. Gleichzeitig steigt der Hei√ühunger und damit die Gefahr, unkontrolliert zu essen.

Wissen, was gesund ist
Wer also erfolgreich abnehmen will, muss gut Bescheid wissen. Vor allem die Umstellung der Ern√§hrung von fettreichem Essen auf kohlenhydrat- und ballaststoffreiche Kost bringt langfristig Erfolg. Mehr Bewegung in Alltag und Freizeit unterst√ľtzt den Prozess zus√§tzlich. Ein bisschen Geduld muss jeder Di√§twillige mitbringen. Doch wer auf gesunde Weise abnimmt, hat die besten Chancen, ohne Di√§ten dauerhaft schlank zu bleiben.

 

Warum nehme ich nicht ab? ‚Äď

Grund Nr. 1
Zu hohe Ziele
Wer abnehmen will, steckt sich oft zu hohe Ziele. Hungerkuren oder anspruchsvolle Sportprogramme k√∂nnen jedoch selten √ľber einen l√§ngeren Zeitraum durchgehalten werden.
Lösung:
Setzen Sie sich zu Beginn kleine, aber realistische Ziele. Lassen Sie zum Beispiel morgens im B√ľro den Aufzug links liegen und nehmen Sie die Treppen. Oder ersetzen Sie zwei- bis dreimal pro Woche eine Stunde Fernsehen durch einen Spaziergang.

Grund Nr. 2
Nebenher essen
Viele Menschen essen tags√ľber oft nur noch nebenher, richtige Mahlzeiten fallen aus. Aus Zeitmangel werden Fertigprodukte und Fast Food bevorzugt.

Lösung:
√úberdenken Sie Ihr Essverhalten. Wer bewusst, aber daf√ľr mit Genuss isst, nimmt weniger Kalorien zu sich. F√ľr die schnelle Mahlzeit zwischendurch gibt es gesunde Alternativen wie Obst oder Joghurt.

Grund Nr. 3
Zu wenig Bewegung
Die meisten Menschen bewegen sich im Alltag zu wenig. Viele Strecken werden mit dem Auto zur√ľckgelegt, Fernsehen oder Computer verleiten zu langem Sitzen.

Lösung:
Mehr Bewegung muss nicht automatisch Sport bedeuten. Wer im Alltag ab und zu das Auto stehen lässt und Treppen läuft anstatt den Aufzug zu nehmen, hat den Anfang schon geschafft.

Grund Nr. 4
Zu viel Stress
Unter Stress und Zeitmangel essen viele Menschen zu √ľppig. Auch psychische Probleme k√∂nnen Fressattacken ausl√∂sen.
Lösung:
Suchen Sie nach Alternativen, um den Stress zu bewältigen. Entspannungsmethoden wie Yoga oder autogenes Training können helfen. Auch Spaziergänge haben sich bewährt.

Grund Nr. 5
Crash-Diäten
Die meisten Di√§ten sind nur kurzfristig angelegt. Dies f√ľhrt zum so genannten Jojo-Effekt: Im Anschluss an die Di√§t nimmt man besonders schnell zu.
Lösung:
Von Crash-Di√§ten sollten Sie die Finger lassen. F√ľhren Sie stattdessen ein Ern√§hrungstagebuch, das Ihnen zeigt, in welchen Situationen Sie unkontrolliert essen.

Grund Nr.6
Heißhunger
Verbote und rigide Kalorieneinschr√§nkungen f√ľhren zu unkontrollierten Hei√ühungerattacken.
Lösung:
Setzen Sie sich keine Verbote. Essen Sie sich an gesunden, fettarmen Lebensmitteln satt. Kleine S√ľnden sind ab und zu erlaubt. Essen Sie dann aber langsam und mit Genuss.

Grund Nr.7

Ess-St√∂rungen H√§ufige Di√§ten, ein falsches Sch√∂nheitsideal und Probleme in Beruf oder Partnerschaft k√∂nnen zu ernsthaften Ess-St√∂rungen f√ľhren, die aus eigener Kraft kaum zu bew√§ltigen sind
Lösung:
Wer das Gef√ľhl hat, das √úbergewicht nicht aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen, sollte professionelle Hilfe bei einer Beratungsstelle f√ľr Ess-St√∂rungen in Anspruch nehmen.

Mit Diäten zum Wunschgewicht?
In vier Wochen zehn Kilo weg," so werben sogenannte Crash-Di√§ten. Das Angebot an Radikalkuren ist riesig und un√ľbersichtlich. Dem Erfindungsreichtum sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Mit Hilfe von Enzymen, Appetithemmern oder Abf√ľhrmitteln soll √ľberfl√ľssigen Pfunden zu Leibe ger√ľckt werden. Doch die Deutschen Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung (DGE) warnt: Nicht alle Di√§ten halten was sie versprechen. Blitz-Di√§t oder Fatburner-Kur, was hilft wirklich?

Teuer, qualvoll und wirkungslos
Viele Schlankheitspr√§parate oder Patentrezepte zum Abnehmen schm√§lern eher den Geldbeutel als die Taille. Eine Gewichtsabnahme l√§sst sich nicht mit Blitzdi√§ten, Pulvern zum Anr√ľhren oder Appetitz√ľglern erzwingen. Wer nur noch die Traumfigur im Blick hat, st√§ndig Kalorien z√§hlt, sich alles Genussvolle verbietet und trotzdem nur ans Essen denkt, ist m√∂glicherweise sein Leben lang auf dem Hungertrip.

Abnehmen muss nicht Verzicht bedeuten
Ein langfristiger Erfolg in Sachen Gewichtsabnahme l√§sst sich nur durch eine √Ąnderung der Ess- und Trinkgewohnheiten erzielen. Dabei soll eine ausgewogene und vollwertigen Ern√§hrung im Mittelpunkt stehen. Anfangs ist es wichtig das eigene Verhalten zu beobachten, um Ern√§hrungsfehler aufzusp√ľren. Mit der Umstellung auf mehr Gem√ľse, Obst und Vollkornprodukte, fettarme Varianten von Milch und Milchprodukten sowie Fleisch und Fleischwaren purzeln die Pfund ganz von allein. Au√üerdem sollte man das Abspecken mit viel Bewegung und Sport unterst√ľtzen.

Ist Fressgier angeboren?
Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder am Kiosk: Kalorienreiche Nahrungsmittel und Naschereien locken an jeder Ecke. Manche Menschen lassen die s√ľ√üen Verf√ľhrer kalt, andere k√∂nnen nur schwer widerstehen. Obwohl sie satt sind, stopfen sie alles Essbare wahllos in sich hinein. Wer unter Fressgier leidet, wird oftmals von seinen Mitmenschen schr√§g angesehen. Dabei trifft ihn keine Schuld. Wie englische Forscher herausgefunden haben, h√§ngt V√∂llerei nicht vom eigenen Willen ab. Die Ursachen liegen vermutlich in den Genen.

Appetitz√ľgler ausgebremst
Wer stark √ľbergewichtig ist, leidet meist an St√∂rungen im Appetitzentrum. Dieses hat seinen Sitz im Gehirn und wird durch verschiedene Hormone beeinflusst. Wie das "New England Journal of Medicine" berichtet, sehen englische und Schweizer Forscher im Hormon a-MSH eine Schl√ľsselrolle. Sie vermuten, dass es durch ein so genanntes "Appetit-Gen" gesteuert wird.

Fress-Attacken schon in fr√ľhen Jahren
Bei 500 Testpersonen, die schon seit ihrer Kindheit an stark ausgepr√§gter Dickleibigkeit leiden, stellten Dr. I. Sadaf Farooqi und seine Kollegen aus Cambridge Ver√§nderungen im "Appetit-Gen" fest. Bei den Betroffenen kam es schon fr√ľh zum Verlust der nat√ľrlichen Esskontrolle.

Wer satt ist, "frisst" weniger
Doch nicht alle Menschen, die von Hei√ühunger geplagt sind, sind genetisch vorbelastet. H√§ufig f√∂rdern falsche Di√§ten den "Hunger" auf bestimmte Lebensmittel. Um Fress-Attacken am Nachmittag oder Abend zu vermeiden, sollte von morgens an ausreichend gegessen werden. Mehrere kleine Mahlzeiten f√ľllen den Magen gleichm√§√üiger als wenige gro√üe. S√§ttigende Nahrungsmittel wie Vollkornbrot lassen nicht so schnell Hunger aufkommen wie Produkte aus hellem Mehl und S√ľ√üigkeiten.

Hilfe bei Ess-Störungen
Kommen zu den Heißhungerattacken massive Gewichtsprobleme oder regelmäßiges Erbrechen hinzu, liegt eine ernsthafte Ess-Störung vor. Wer solche Anzeichen bei sich entdeckt, sollte unbedingt professionelle Hilfe suchen. In vielen Städten gibt es Beratungsstellen oder Zentren, die auf Ess-Störungen spezialisiert sind.

Tipps zur Bekämpfung
Essen Sie sich satt
Mehrere kleine Mahlzeiten √ľber den Tag verteilt f√ľllen den Magen gleichm√§√üiger als wenige gro√üe. Wer Mahlzeiten komplett ausfallen l√§sst, riskiert Fressattacken am Abend.

Ballaststoffe f√ľllen den Magen
Vollkornprodukte, Kartoffeln und ballaststoffreiche Gem√ľsesorten halten lange satt. Zudem lassen Sie den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen und helfen so die n√§chste Fressattacke zu vermeiden.

Keine Verbote!
Einseitige Di√§ten und Lebensmittelverbote steigern die Sehnsucht nach den verbotenen Lebensmitteln. G√∂nnen Sie sich ab und zu kleine Leckereien ‚Äď und nicht erst dann, wenn Sie Ihr Essverhalten nicht mehr unter Kontrolle haben.
Den Anlass unter die Lupe nehmen
Wann √ľberf√§llt Sie der Hei√ühunger? Immer am Abend? Wenn Sie einsam sind? Gestresst? Gelangweilt? Nehmen Sie Ihr Essverhalten unter die Lupe.

Gehen Sie das wahre Problem an
Sport oder Spazierg√§nge sind ein besseres Mittel gegen Langeweile als Essen. Nebenbei werden √ľbersch√ľssige Kalorien abtrainiert. Bei Frust- und Stress-Essern haben sich zudem Entspannungs√ľbungen bew√§hrt.



Fasten mit Säften bekommt den meisten viel besser als strenges Fasten(nur mit Wasser und Tee)Denn mit Säften liefern sie ihrem Körper Biostoffe,die ihr Körper leicht verarbeiten kann.Kurbeln den Stoffwechsel an,befreien sich von Schlacken.

DIE WICHTIGSTEN GRUNDREGELN:
1.)Am ersten und dritten Tag sollten sie mit Glaubersalz ihren Darm entleeren.
(1TL.Glaubersalz mit 1/4 lauwarmen Wasser verr√ľhren,zurGeschmacksverbesserung etwas Zitronensaft dazugeben.
Morgens auf n√ľchteren Magen langsam und in kleinen Schlucken trinken.
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2.)ENTSCHLACKEN √úBER HAUT UND ATMUNG:
Sie sollten einmal am Tag kräftig ins Schwitzen kommen(z.B.schnellgehen oder Treppen steigen)Beim Ausatmen geben sie Kohlendioxid ab,die Zellen werden mit viel frischem Sauerstoff versorgt.
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3.)ENTGIFTUNG F√úR LEBER:
Legen sie t√§glich 20 Min.lang eine W√§rmeflasche rechts auf den Oberbauch.Das kurbelt die Entgiftung √ľber die Leber an.
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4.)DER FASTENPLAN!
ENTLASTUNGSTAG
(1Tag)Heute stellen sie ihre Ern√§hrung um,verzichten auf schwerverdauliches Essen(u.a.Fleisch,S√ľ√üigkeiten,K√§se)So entlasten sie schon mal Magen und Darm,der erste Fastentag f√§llt dann nicht so schwer.
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5.)MORGENS UND ABENDS:(Rezept f√ľr eine Person)50g.Milchreis in 1/2L Magermilch kochen,mit Zimt abschmecken.
Mit 100 -150g.Apfelmus(o Zucker)essen.
Morgens(nach den ersten Tee)und Abends(vor dem Schlafengehen)trinken sie außerdem 1.Glas Buttermilch(200ml.)mit jeweils 2TL.geschrotetem Leinsamen.
Das bindet Giftstoffe im Darm und fördert die Ausscheidung.
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6.)MITTAGS:50g.Reis in Wasser kochen.Mit100-150g.ged√ľnsteten M√∂hren,frischen Kr√§utern und 1EL.Hefeflocken anrichten.
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7.)FASTEN
(2-5.Tag)Die S√§fte f√ľr diesen Tagesplan k√∂nnen sie nach Bedarf selbst zusammenstellen.
Sie d√ľrfen auch verschiedene Gem√ľse oder Obstsorten mixen.
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8.)NACH DEM AUFSTEHEN:1-2.Tassen Rosmarintee(regt den Kreislauf an)und 50ml.Heilpflanzensaft.
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9.)ZUM FR√úHST√úCK:100ml.Gem√ľsesaft und 60ml.Fruchtsaft.
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10.)VORMITTAGS:75ml.Fruchtsaft.
***
11.)MITTAGS;100ml.Gem√ľsesaft und 50ml.Heilpflanzensaft.
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12.)NACHMITTAGS:100ml.Gem√ľsesaft und 75ml.Fruchtsaft.
13.)VOR DEM SCHLAFEN GEHEN:
50ml.Heilpflanzensaft,1 Tasse Baldriantee.
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14.)ZWISCHEN DEN MAHLZEITEN:Trinken sie zus√§tzlich √ľber den Tag verteilt 2 1/2 bis 3L.Mineralwasser,Kr√§uter,oder Fr√ľchtetee(So durchsp√ľlen sie die Nieren kr√§ftig)
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AUFBAUTAGE!
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15)(6-7.Tag)Sind Wichtig,damit der Körper sich stufenweise wieder an normale vollwertige Ernährung gewöhnt.
NACH DEM AUFSTEHEN:200ml.Molke.
ZUM FR√úHST√úCK:2EL.Leinsamen mit 150g.Magermilchjoghurt.Dazu 200ml.Mineral-Wasser trinken.
VORMITTAGS:50ml.Heilpflanzensaft ihrer Wahl.
MITTAGS:Gemischter Salat.Dazu 1-2.Scheiben Vollkornbrot.
ABENDS:2.Scheiben Vollkornbrot d√ľnn mit Butter bestrichen.Dazu 30g.mageren Schinken oder 30g.magere Putenbrust.Und 1.weichgekochtes Ei.
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SOS-SUPPEN-DI√ĄT
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"SCHLANK MIT DEN"
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"WUNDERSUPPEN"

Ganz schnell abnehmen ohne zu hungern?

Das klappt!Denn bei diesen Schlankplan d√ľrfen sie essen,so viel sie wollen.

Der Trick:Alle Suppen haben super wenig Fett,kurbeln aber den Stoffwechsel extrem an.
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Von den Suppen d√ľrfen sie mittags und abends so viel essen,wie sie wollen.

Haben sie zwischendurch Hunger? Am besten Suppe essen.
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Trinken sie täglich mindestens 3L Wasser oder Kräutertee.
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Kochen sie die Suppe f√ľr viele Tage im Vorrat,wie sie m√∂chten.Dies Rezept reicht f√ľr 5.Tage
Sie können von der Suppe täglich soviel essen,wie sie möchten.

HEIßHUNGER BLEIBT ALSO AUS.

Die tolle Gem√ľsevielfalt in der Suppe versorgt den K√∂rper mit wichtigen Vitalstoffen wie-Vitamin A.und C,B.Sowie Mineralien und Spurenelemente wie Eisen,Jod,Zink,Selen und Magnesium.
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PROBIEREN SIE ES AUS!
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Die Suppe kann man mit fast jedem Gem√ľse zubereitet werden.
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Im Fr√ľhjahr:Bieten sich Kohlrabi,junge M√∂hren und Spargel an.
Im Sommer:Paprika,Zuchini und Auberginen.
Der Herbst bringt:Fenchel,K√ľrbis und die ersten Kohlsorten.
***
Lassen sie ihrer Phantasie freien lauf!
***

DAS ORIGINAL-REZEPT.
***

1.)ZUTATEN F√úR 5.PORTIONEN:
<
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2.Zwiebeln.2.Knoblauchzehen.1/2kleiner Wirsingkohl(ca.700g.).300g.M√∂hren.5.Tomaten.500g.Kart offeln.400g.Staudensellerie.2EL.√Ėl.gemahlener Kreuzk√ľmmel.2EL.Tomatenmark.1 1/2L.Gem√ľsebr√ľhe(instant).1/2.Bund Petersilie.Salz.Wei√üer Pfeffer.
***
Alles in feine W√ľrfel schneiden,in einen gro√üen Topf erhitzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca.25Min.K√∂cheln lassen.
***
Bei diesem Eintopf esssen sie sich so richtig satt und machen danach noch eine gute Figur.
DA MACHT DAS ABNEHMEN SO RICHTIG SPAß!!!
***
2.) KOHLSUPPE
***

F√ľr 8 Portionen:2EL.√Ėl erhitzen,darin 2.Zwiebeln und Knoblauchzehen beides fein gehackt and√ľnsten.2L.Gem√ľsebr√ľhe dazugeben.Zum Kochen bringen.200g.rote Bete,200g.M√∂hren und 200g.Knollensellerie w√ľrfeln,100g.Petersienwurzel in Stifte schneiden.Alles in die Gem√ľsebr√ľhe geben.1.Lorbeerblatt.1P.Muskatnuss,1.Nelke,1TL.Ingwer und 1TL.abgeriebener Schale von einer Zitrone.
Zugedeckt 5 Min.köcheln lassen.
600g.Wei√ükohl in Streifen schneiden und untermischen.Weitere 10 Min.k√∂cheln lassen.Mit 2EL.Zitronensaft,Salz und Pfeffer abschmecken.1 Bund fein gehackten Dill mit 200g.Joghurt verr√ľhren.
Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.
1.Portion hat 106 kcal,4g.Fett
***

[1.MRC]