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Die Trophoblastenthese von 1902

Im Jahre 1902 verfasste John Beard, Professor der Embryologie an der Universit√§t von Edinburgh einen Artikel f√ľr die medizinische Zeitschrift "Lancet". Er konstatierte darin, dass sich Krebszellen und gewisse pr√§embryonale Zellen, die Trophoblasten, deren Auftreten im Fr√ľhstadium der Schwangerschaft normal ist, nicht voneinander unterscheiden. In seinen umfangreichen Forschungen gelangte Dr. Beard zum Ergebnis, dass Krebs und Trophoblast identisch sind.

Seine Theorie ist seither als Throphoblastenthese der Krebsentstehung bekannt.

Der Trophoblast bildet sich durch eine Kettenreaktion mit der "Universalzelle", die noch alle Merkmale des vollst√§ndigen Organismus enth√§lt und die universale F√§higkeit hat, sich zu jedem Gewebe, Organ oder zum Embryo zu entwickeln. Etwa 80% der Universalzellen befinden sich in Eierst√∂cken bzw. Hoden als Vorrat f√ľr sp√§tere Nachkommen, die restlichen sind √ľber den K√∂rper verteilt und man vermutet, dass sie f√ľr Regeneration und Heilung in gesch√§digtem oder alterndem Gewebe ben√∂tigt werden. Das Hormon √Ėstrogen, das bei Frauen und M√§nnern viele lebensnotwendige Aufgaben erledigt, kann Ver√§nderungen im lebenden Gewebe verursachen.

Die Entstehung von Krebs

Wenn der K√∂rper durch physisches Trauma oder chemische Einwirkungen oder Krankheiten gesch√§digt ist, verteilen sich hohe Konzentrationen von √Ėstrogen und anderen Steroidhormonen im K√∂rper und regen die Produktion von Trophoblasten f√ľr Zellwachstum und K√∂rperheilung an. Zu Krebs kommt es erst dann, wenn der Heilungsprozess vom K√∂rper nicht beendet wird, sobald die Aufgabe erledigt ist.

Dr. Steward M. Jones aus Kalifornien beschrieb das so: "Wann immer eine Trophoblastenzelle au√üerhalb der Schwangerschaft im K√∂rper auftritt, kann es sein, dass die Kr√§fte, die sie normalerweise w√§hrend einer Schwangerschaft in Schach halten, nicht vorhanden sind, und in diesem Fall beginnt sie, sich umgehend zu vermehren, in Gewebe einzudringen, sich auszubreiten und Metastasen zu bilden. Wenn dies passiert, wird es von einer organisierenden Substanz, meistens √Ėstrogen, ausgel√∂st, deren Gegenwart die Trophoblastenaktivit√§t wiederum verst√§rkt. Das ist der Beginn von Krebs."

Halten wir kurz inne und machen wir uns noch einmal deutlich:

Es ist immer ein Heilungsprozess, der au√üer Kontrolle geraten ist, bevor Krebs entsteht. Und dabei spielt es eigentlich keine sehr gro√üe Rolle, was den K√∂rper bewogen hat, einen Heilungsprozess zu starten. Wir kennen heute die unterschiedlichsten Theorien, weshalb Krebs entsteht. Es k√∂nnen Verletzungen, Vergiftungen durch Umweltgifte, unsauberes Wasser, Parasiten oder kurz gesagt Tausende von Gr√ľnden sein, die den K√∂rper anregen, einen Heilungsprozess zu starten. Der K√∂rper reagiert immer gleich: Er will einen Angriff auf seine Zellen abwehren. Entscheidend ist nach dieser These nicht der Stoff, der die Verletzung oder Vergiftung verursacht sondern die Reaktion des K√∂rpers:

Wenn es uns nun gel√§nge, diesen Heilungsprozess des K√∂rpers so zu steuern, dass er nicht mehr au√üer Kontrolle ger√§t, dann h√§tten wir einen wichtigen Faktor gefunden, der uns vor der Entstehung von Krebs sch√ľtzt. Wir h√§tten den gemeinsamen Nenner aller Theorien √ľber die Entstehung von Krebs gefunden und k√∂nnten den Streit √ľber diese Thesen vergessen. Wir k√∂nnten uns auf die L√∂sung des Problems beschr√§nken:

Die Unterst√ľtzung des K√∂rpers bei genau diesem Heilungsversuch.

Die "Pille" und Brustkrebs

Übrigens wurde festgestellt, dass bei Frauen, die die Pille nehmen - besonders östrogenhaltige Präparate -, sich nicht nur die Brust irreversibel verändert, sondern auch das Krebsrisiko auf das dreifache ansteigt.

An dieser Stelle muss nat√ľrlich darauf hingewiesen werden, dass es immer wieder Warnungen gab und gibt, dass die "Pille" Brustkrebs verursachen kann. Die Wirkung von √Ėstrogen vor dem Hintergrund der Trophoblastenthese w√ľrde wohl eine logische und plausible Erkl√§rung liefern und die Trophoblastenthese deutlich st√ľtzen.

Die Heilungsversuche des Körpers

Wenn sich Krebs bildet, versucht der K√∂rper ihn zu versiegeln. Das f√ľhrt zun√§chst zur Bildung eines Knotens oder einer Verdickung. Zitat Dr. Jones: "Um den Effekt des √Ėstrogens in den Trophoblasten entgegenzuwirken, √ľberschwemmt der K√∂rper die Trophoblastenregion mit einer Flut von Beta-Glukuronidase (BG), die bei Kontakt alles √Ėstrogen deaktiviert. Gleichzeitig versuchen die Zellen des Gewebes, in das die Trophoblasten eindringen, diese lokal einzud√§mmen, indem sie sich multiplizieren. In der Regel ist der K√∂rper erfolgreich bei dem Versuch, den Trophoblastenherd unter Kontrolle zu bringen. Was bleibt ist ein gutartiger Polyp oder ein anderer gutartiger Tumor als Denkmal f√ľr den Sieg des K√∂rpers √ľber den Krebs."

Eine "vergessene" Methode zum Nachweis von Krebs?

Trophoblastenzellen bilden das Hormon Choriongonadotropin (CG), und das tun ebenso die Krebszellen. Dieses Hormon ist im Urin leicht nachzuweisen und es gibt keine andere Zellart,. die Choriongonadotropin bildet. Wenn man also im Urin CG nachweisen kann, liegt entweder eine Schwangerschaft vor oder ein bösartiger Krebs.

Bei Männern kann es nur Krebs sein.

Mit diesem einfachen Urintest kann man Krebs nachweisen, lange bevor er sich als Knoten oder Krankheit manifestiert.

Es dr√§ngt sich nat√ľrlich die berechtigte Frage auf:

"Warum werden dann noch Gewebeproben entnommen, wo viele √Ąrzte √ľberzeugt sind, dass jeder Schnitt in einen b√∂sartigen Tumor die Wahrscheinlichkeit von Metastasen erh√∂ht???"

Könnte die Antwort auf diese Frage vielleicht lauten:

"Wenn man die Trophoblastenthese ablehnt, muss man sinnigerweise auch die Nachweismethode ablehnen."

Der Urintest hat eine Genauigkeit von 95% bei Identifizierung sowohl von Krebs- als auch von krebsfreien Patienten.

Die Wirkung von Enzymen aus der Bauchspeicheldr√ľse

Beim normalen Embryo wachsen Trophoblastenzellen bis zur 8. Woche weiter, dann gehen sie pl√∂tzlich zugrunde. Heute haben wir die Erkl√§rung daf√ľr: In der 8. Woche tritt die Bauchspeicheldr√ľse des Embryos in Funktion. Diese sondert die Enzyme Trypsin und Chymotrypsin ab, welche die Trophoblasten zerst√∂ren.

In diesem Zusammenhang ist interessant zu wissen, dass bei Diabetikern, die ja an einer Fehlfunktion der Bauchspeicheldr√ľse leiden, die Krebswahrscheinlichkeit dreimal so hoch ist wie bei Nicht-Diabetikern.

Eine Ernährung mit viel Frischkost zusammen mit Vitamin B17 (wird später besprochen) setzt fast alle Enzyme im Blutstrom frei, somit können diese auf vorhandene Krebszellen einwirken und sie zerstören.

1995: Eine neue Studie bestätigt die Trophoblastenthese

Am 15. Oktober 1995 - 93 Jahre nach der Ver√∂ffentlichung von Dr. Beards Theorie und 43 Jahre, nachdem sie Dr. Krebs Junior √ľberall verk√ľndet hatte - erschien in einer schulmedizinischen Zeitschrift ein Bericht √ľber eine von den Doktoren Acevedo, Tong und Hartsock durchgef√ľhrte Studie, die best√§tigte, dass Krebs und Trophoblast ein und dasselbe sind. Der Bericht schloss: "Nach 93 Jahren hat sich Beards Konzept als korrekt erwiesen."

G. Edward Griffin: "Dabei ist die Wahrheit ebenso verbl√ľffend wie einfach: W√§hrend die meisten Forscher davon ausgehen, dass Krebs ein k√∂rperfremdes Ph√§nomen und Teil eines Prozesses von Tod und Zerfall ist, ist es doch in Wirklichkeit ein wichtiger Teil des Lebenszyklus und Zeichen der F√ľlle des Lebens und der Heilung."

Krebs ist ein außer Kontrolle geratener Heilungsprozess

Somit kann man Krebs als einen au√üer Kontrolle geratenen Heilungsprozess betrachten, bei dem der K√∂rper Trophoblasten bildet, um Gewebesch√§digungen oder Gewebealterung zu √ľberwinden. Diese Zellen sind durch eine elektrostatisch geladene Proteinh√ľlle (perizellul√§re Sialomucinh√ľlle)vor dem Angriff der wei√üen Blutk√∂rperchen gesch√ľtzt. Wenn jedoch gen√ľgend Pankreasenzyme auf sie einwirken, wird die Schutzh√ľlle abgebaut und die Leukozyten (wei√üe Blutk√∂rperchen) k√∂nnen die Zellen eliminieren. Die Natur hat also der Bauchspeicheldr√ľse die wichtige Aufgabe zuerkannt, Trophoblastenzellen zu kontrollieren und damit Krebs zu verhindern.

Der Verdacht: Krebs als Vitaminmangelkrankheit

Was passiert nun, wenn der Krebs zu schnell wächst, so dass die Pankreasenzyme nicht mithalten können?

Hier hat der Körper eine zweite Verteidigungslinie eingebaut; eine chemische Substanz, die Krebszellen vergiftet und gleichzeitig alle gesunden Zellen mit Nährstoffen versorgt, tritt auf den Plan. Hier kommen wir zu Krebs als Vitaminmangelkrankheit.

Professor Beard, der die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung entwickelte, hatte den Verdacht, dass es zus√§tzlich zu den Enzymen noch einen Ern√§hrungsfaktor geben musste. Dieser wurde erst 1952 von Dr. Ernst T. Krebs Junior und seinem ber√ľhmten gleichnamigen Vater entdeckt.

Die Forschungen von Dr. Krebs Senior und seinem Sohn

Während der großen Grippeepedemie von 1918, bei der mehr als 10 Millionen Amerikaner starben, konnte Dr. Krebs Senior fast alle Patienten retten , die von ihm behandelt wurden. Dr. Krebs hatte fasziniert, dass die Washoe-Indianer fast nie an Atemwegserkrankungen litten und dass sie als vorbeugendes Heilmittel "Dortzawasser" benutzten, einen Sud aus der Wurzel einer petersilienähnlichen Wildpflanze (Leptotaenia dissecta). In Experimenten damit zeigte sich seine große antiseptische und heilende Wirkung. Mit diesem Extrakt rettete Krebs 1918 seine Patienten.

Damit war Dr. Krebs Senior einer der Ersten, die ein Antibiotikum in die wissenschaftliche Medizin einf√ľhrten und verwendeten. Die offizielle Medizin lehnte das im "Journal of the American Medical Association" vom 5.Juni 1920 ab.

Erst 30 Jahre sp√§ter entdeckten die Forscher Carlson und Douglas, dass in den Wurzeln von Leptotaenia enthaltene Antibiotikum wieder und fassten ihre Ergebnisse im "Journal of Bacteriology" vom Mai 1948 so zusammen: "Die antibiotische Wirkung von Bestandteilen des √Ėls aus der Wurzel von Leptotaenia dissecta wurde f√ľr 62 Bakterien-, Schimmel- und Pilzst√§mme bestimmt..."

1953 ver√∂ffentlichten Wissenschaftler der Utah School of Medicine mehrere Artikel √ľber das Antibiotikum Leptotaenia-Extrakt. Sie best√§tigten die antivirale Wirkung, die Dr. Krebs bereits gegen die Grippeviren festgestellt hatte.

Ich möchte mit diesem Hinweis deutlich machen, dass immer wieder zu beobachten ist, dass es meist Jahrzehnte braucht, bis in der etablierten Medizin die Forschungsergebnisse eines "Außenseiters" von der ersten vielstimmigen und eindeutigen Ablehnung die "Wahrheit" dann doch irgendwann "ankommt".

 

Die Suche nach dem Ernährungsfaktor

Dr. Krebs Junior, der sich der Biochemie widmete, stie√ü schon als Student auf die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung. Er machte sich nun auf die Suche nach dem vermuteten Ern√§hrungsfaktor. Bis 1950 hatte er die Substanz ermittelt, sie in Kristallform isoliert, ihr den Namen Laetril gegeben und sie in Tierversuchen getestet, um ihre Ungiftigkeit festzustellen. Als Beweis ihrer Unbedenklichkeit f√ľr den Menschen injizierte er sie sich selbst - es traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Nun standen noch Versuche mit echten Krebspatienten aus.

1952 verk√ľndete er seine Theorie, dass Krebs ebenso wie Skorbut und Pellagra nicht von einem mysteri√∂sen Bazillus, Virus oder Toxin verursacht wird, sondern einfach eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ern√§hrung entsteht. Diesen Baustein identifizierte er als Angeh√∂rigen der Familie der Nitriloside, welche in der Natur in fast allen Teilen der Welt in mehr als 1200 essbaren Pflanzen vorkommen.

Die Samen der Familie Prunus-rosacea enthalten davon besonders viel: Bittermandeln, Aprikosen (Kerne), Schwarzdorn, Kirschen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen.... Aber auch in Gräsern, Mais, Sorghum, Hirse, Kassava (Wurzelknollen der Maniokpflanze), Leinsamen und Apfelkernen sind sie zu finden.

Nitriloside treten zusammen mit den anderen B-Vitaminen auf und sind ebenfalls wasserl√∂slich. Da es die 17. derartige Substanz war, identifizierte Dr. Krebs sie als Vitamin B17. Dr. Krebs: "Da die Nitriloside weder Nahrungs- noch Arzneimittel sind, k√∂nnen sie als begleitende Nahrungskomponenten bezeichnet werden. Eine andere Bezeichnung f√ľr wasserl√∂sliche, nichttoxische begleitende Nahrungskomponenten ist Vitamin."

Krebs ist nach all diesen Erkenntnissen eine Stoffwechselkrankheit

G. Edward Griffin: "Eine chronische Krankheit ist eine Krankheit, die normalerweise nicht von allein abklingt. Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die innerhalb des K√∂rpers auftritt und nicht auf andere √ľbertragbar ist. Demzufolge ist Krebs eine chronische Stoffwechselerkrankung."

Griffin schreibt dazu weiter: "Der moderne Mensch wird von vielen derartigen Krankheiten heimgesucht, zum Beispiel Muskelschwund, Herzkrankheit, multiple Sklerose und Sichelzellenan√§mie. Mit einem Milliardenaufwand haben Wissenschaftler versucht, ein Mittel zur Vorbeugung gegen diese verkr√ľppelnden und t√∂dlichen Krankheiten zu finden, aber sie sind bis heute einer Antwort nicht n√§her als am Anfang. Vielleicht kommt es daher, dass sie immer noch nach dem ETWAS suchen, das diese Leiden verursacht, und nicht nach dem MANGEL an etwas."

Dr. Krebs hatte darauf hingewiesen, dass es in der Geschichte der Medizin nicht eine einzige chronische Stoffwechselerkrankung gegeben hat, die durch Medikamente, Operationen oder mechanische Manipulation des Körpers geheilt oder verhindert worden wäre. In jedem Fall - ob es sich nun um Skorbut, Pellagra, Rachitis, Beriberi, Nachtblindheit, perniziöse Anämie oder irgend eine andere dieser Art von Krankheiten handelte - immer lag die Lösung bei Faktoren, die mit einer angemessenen Ernährung zu tun haben ...

Es gibt noch weitere Hinweise: Jeder, der einen Hund oder eine Katze besitzt, hat schon beobachtet, dass diese Haustiere oft gezielt bestimmte Gräser zum Fressen suchen, obwohl sie von anderem Futter durchaus gesättigt sind. Das passiert besonders häufig, wenn es den Tieren nicht gut geht. Interessanterweise wählen sie instinktiv die Grassorten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitamin B17.

Wenn Affen im Zoo frische Pfirsiche oder Aprikosen erhalten, schälen sie das Fruchtfleisch sorgfältig ab, knacken den harten Stein und fressen gierig den weichen Kern. Ihr Instinkt zwingt sie dazu, obwohl sie diese Art Obst vorher nie gesehen haben. Diese Samen gehören zu den konzentriertesten Nitrilosidquellen der gesamten Natur."

Fr√ľher a√ü man mehr Lebensmittel, die Nitriloside enthielten, z.B. Hirse und √Ąpfel mit den Kernen. Die heute verfeinerten Nahrungsmittel enthalten dieses Vitamin kaum noch. Die Krebsh√§ufigkeit ist dadurch kontinuierlich gestiegen, jeder 3. Amerikaner wird an Krebs erkranken.

Es gibt noch menschliche Kulturen, die krebsfrei sind

Das ist z.B. das kleine K√∂nigreich der Hunza im Himalaya. Die Hunzas werden teilweise √ľber 100 Jahre alt und erfreuen sich bis ins hohe Alter guter Gesundheit. Medizinische Teams von au√üen berichteten, dass sie dort keine Form von Krebs finden konnten. In diesem Land gilt Aprikosensamen als das wertvollste aller Lebensmittel und der Reichtum eines Mannes wird an der Zahl seiner Aprikosenb√§ume bemessen. Die traditionelle Nahrung der Hunzas enth√§lt mehr als 200 mal soviel Nitriloside wie die westliche Durchschnittsnahrung.

Die Ern√§hrung dieses Volkes besteht aus Aprikosenfr√ľchten, die sie frisch und im Winter auch getrocknet verzehren, aus den Aprikosenkernen, die sie auch zu √Ėl pressen, aus Buchweizen, Hirse, Alfalfa (Luzerne), Erbsen, dicken Bohnen, R√ľben, Salat, Sprossen von H√ľlsenfr√ľchten, Getreide und verschiedenen Beeren. Mit Ausnahme von Salat und R√ľben enthalten all diese Nahrungsmittel Nitriloside bzw. Vitamin B17.

Seit die Hunzas sich teilweise von moderner Nahrung ernähren, gibt es die ersten Krebsfälle.

Vergleichsstudien Hunzaernährung versus moderne Zivilisationsnahrung

1927 wurde Dr. Mc. Carrison zum Direktor f√ľr Ern√§hrungsforschung in Indien ernannt. Er experimentierte mit Albinoratten, um die Ern√§hrung der Hunzas mit der Ern√§hrung anderer L√§nder zu vergleichen. Mehr als 1000 Ratten wurden von Geburt an 27 Monate lang beobachtet, was 50 Menschenjahren entspricht. Dann wurden die nach Hunzadi√§t ern√§hrten Tiere get√∂tet und obduziert. Es gab in der Zeit keinen Krankheits- und keine Todesf√§lle, abgesehen von ein paar Unf√§llen. Klinische Untersuchungen und die Obduktion der Tiere zeigten auffallende Gesundheit.

Im Vergleich dazu stellten sich bei √ľber 2000 mit typischer indischer und pakistanischer Di√§t ern√§hrten Ratten bald Augenkrankheiten, Geschw√ľre, Furunkel, Zahnsch√§den, R√ľckgratverkr√ľmmung, Haarausfall, An√§mie, Hautkrankheiten, Herz-, Nieren- und Dr√ľsenschw√§che sowie Magen-Darm-Erkrankungen ein.

In sp√§teren Versuchen gab Dr. Mc. Carrison einer Gruppe Ratten die typische Kost der englischen Unterschicht, bestehend aus Wei√übrot, Margarine, gezuckertem Tee, billigen Marmeladen, Fleischkonserven und gekochtem Gem√ľse. Die Ratten bekamen alle m√∂glichen chronischen Stoffwechselerkrankungen und wurden zu nerv√∂sen Wracks.

Andere krebsfreie Bevölkerungsgruppen

Viele Studien und Untersuchungen krebsfreier Urbev√∂lkerungen (Eskimos, Abchasier, nordamerikanische Indianer mit traditioneller Ern√§hrungsweise, s√ľdamerikanischer und afrikanischer Urbev√∂lkerungen) ergab, dass deren Ern√§hrung nitrilosidreich ist.

Bereits Albert Schweitzer schrieb 1913: "Bei meiner Ankunft in Gabun 1913 war ich √ľberrascht, keine Krebsf√§lle vorzufinden. Bei den Eingeborenen 200 Meilen von der K√ľste entfernt, fand ich keinen einzigen ... Dieses Fehlen von Krebs war anscheinend auf die Unterschiede zwischen der Ern√§hrung der Eingeborenen und der der Europ√§er zur√ľckzuf√ľhren."

Missionare und √Ąrzte lieferten zahlreiche Aufzeichnungen √ľber krebsfreie V√∂lker in der ganzen Welt mit den unterschiedlichsten Ern√§hrungsweisen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Der Grad ihrer Freiheit von Krebs ist direkt proportional zu der Menge an Vitamin B17 (Nitriloid) in ihrer Nahrung.

In Amerika leben die Mormonen und die Sieben-Tage-Adventisten √ľberwiegend vegetarisch, ihre Krebsh√§ufigkeit ist wesentlich geringer als die der √ľbrigen Amerikaner.

Griffin schreibt: "Seit den 1960er Jahren ist die Gruppe derjenigen, die die Theorie von Krebs als einer Vitaminmangelkrankheit akzeptiert und ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, stetig gewachsen. Zu ihr gehören Menschen aller Bevölkerungsschichten und Lebensalter, beiderlei Geschlechts und aus praktisch allen entwickelten Regionen der Erde ... Bezeichnenderweise ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen Krebs bekommen hatte, seit er eine Vitamin B17 reiche Diät praktiziert ..."

 

Wie wirkt Vitamin B17?

Vitamin B17 - also Laetril - setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile Verbindung bilden. Zyanid ist hochgiftig und in h√∂herer Dosierung t√∂dlich. In seiner nat√ľrlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe (Analogie: Chlorgas ist t√∂dlich, die Verbindung von Chlor mit Natrium zu Natriumchlorid benutzen wir als Kochsalz). Nur eine Substanz kann Laetril aufspalten, n√§mlich das Enzym Beta-Glukosidase. Wenn Laetril unter Anwesenheit von Wasser mit diesem Enzym zusammentrifft, wird sowohl das Cyanid als auch das Benzaldehyd freigesetzt, welches isoliert ebenfalls hochgiftig ist Wenn beide Stoffe zusammenwirken, sind sie mindestens 100 mal so giftig wie jede Substanz f√ľr sich (Synergieeffekt). Das Spaltenzym Beta-Glukosidase ist im K√∂rper ausschlie√ülich in Krebszellen in gro√üen Mengen vorhanden, oft mehr als das 100fache der Konzentration von gesunden Zellen. So wird Vitamin B17 in der Krebszelle aufgespalten und seine Gifte wirken nur dort.

Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese (Thiosulfat-Sulfur-Transferase) wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die f√ľr die Gesundheit n√ľtzlich sind. Man findet es √ľberall im K√∂rper in gro√üen Mengen - au√üer in Krebszellen. Gesundes Gewebe ist somit gesch√ľtzt, da das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollst√§ndig neutralisiert. Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine wesentlich h√∂here Konzentration an Spaltenzym hat.

Das ist die Chemo-Therapie der Natur

Das f√ľhrt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin B17: Gesundes Gewebe kann das Vitamin B17 als N√§hrstoff verwenden, w√§hrend es die Krebszelle vergiftet. Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie ist an die nat√ľrlichen Regulationsm√∂glichkeiten des K√∂rpers angepasst.

Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die nat√ľrlichen Regulationsmechanismen des K√∂rpers bewusst au√üer Kraft setzt, gibt es keine Vergiftung des K√∂rpers.

Der Unterschied zwischen normalen Zellen und Krebszellen

Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis f√ľr seinen Nachweis, dass sich Krebszellen nicht wie gesunde Zellen durch Oxidation ern√§hren sondern durch Fermentierung (Enzymatische Spaltung, G√§rung) von Zucker. Das war bereits im Jahre 1931. Warburg erkl√§rte: "Vom Standpunkt der Physik und der Chemie des Lebens aus gesehen, ist kein gr√∂√üerer Unterschied denkbar, als dieser zwischen normalen Zellen und Krebszellen. Das Gas Sauerstoff, der Energiespender f√ľr Pflanzen und Tiere, wird in den Krebszellen vom Thron gesto√üen und durch eine energieerzeugende Reaktion der niedrigsten Lebensformen ersetzt, n√§mlich der Fermentierung von Glukose."

Wir erkennen jetzt, warum alles, was die normale Zellatmung verbessert, das Krebswachstum hemmt. Erstaunlich ist noch, dass Benzaldehyd, das in Kontakt mit gesunden Zellen kommt, oxidiert und in die ungefährliche Benzoesäure umgewandelt wird, die antirheumatische, antiseptische und schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften hat. Das könnte teilweise erklären, warum Laetril die heftigen Schmerzen von Krebs im Endstadium lindert, ohne dass man Narkosemittel geben muss.

Weitere Wirkungen von Laetril

Wenn Zyanid in geringen Mengen in normale Zellen der Umgebung diffundiert, wird es bei Anwesenheit von Schwefel durch das Enzym Rhodanese in Thiozyanat umgewandelt, das als nat√ľrlicher Blutdruckregulator bekannt ist und als Stoffwechselreservoir f√ľr die k√∂rpereigene Produktion von Vitamin B12 dient. Eine weitere willkommene Wirkung von Laetril ist die Erh√∂hung der Anzahl der roten Blutk√∂rperchen.

Weitere Experimente lassen den Schluss zu, dass geringste Mengen von Zyanid und Benzaldedyd, die in Mund und Darm freigesetzt werden, Bakterien angreifen, die Karies und schlechten Atem verursachen. Im Darm beseitigen sie auch Blähungen.

Wir haben erfahren, dass zur nat√ľrlichen Krebsabwehr die Pankreasenzyme und Vitamin B17 vorgesehen sind. Forscher, wie z. B. der Nobelpreistr√§ger Linus Pauling, hielten auch andere Vitamine f√ľr krebshemmend. Er und Dr. Shute merkten an, dass Herzpatienten, die hohe Dosierungen von Vitamin E erhielten, seltener als andere Patienten an Krebs erkrankten.

Bei Anwendung von Hyperthermie (k√ľnstliches Fieber bis auf 41 Grad C) braucht man nur ein Drittel bis ein Zehntel der Laetrilmenge, um einen bestimmten krebshemmenden Effekt zu erzielen. M√∂glicherweise st√∂rt die Anreicherung mit Sauerstoff und die Durchblutung durch das Fieber den Fermentationsprozess in der Krebszelle.

Es liegen √ľberdies Erfahrungen zu Vitamin B-Komplex und Vitamin A als Krebshemmer vor. Eventuell spielen weitere Vitamine, Enzyme und sogar pH-Werte eine Rolle. Von allen genannten scheint Vitamin B17 der wichtigste Faktor mit unmittelbarer Wirkung zu sein.

Wenn wir uns beflei√üigen, Lebensmittel mit hohem Gehalt an allen Vitaminen und Mineralien - besonders Vitamin B17 - zu uns zu nehmen und daneben Dauerstress f√ľr den K√∂rper weitgehend vermeiden, sollten wir das √úbel Krebs bereits im Vorfeld verhindern k√∂nnen.

 

Wie viel Vitamin B17 braucht der Körper ?

Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid der K√∂rper braucht. Dr. Krebs hat f√ľr einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg t√§glich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung w√ľrde mehr brauchen, ein Krebskranker viel mehr.

Ein normal gro√üer Kern der in den USA √ľblichen Aprikosensorten enth√§lt ca. 4 bis 5 mg Vitamin B17, was nat√ľrlich variieren kann. Es werden ca. 10 bis 12 Aprikosenkerne pro Tag gebraucht, um 50 mg Laetril zu erhalten.

Am besten h√§lt man sich an eine Regel des gesunden Menschenverstandes: Nicht mehr Kerne essen, als man schaffen w√ľrde, wenn man das Fruchtfleisch mitessen w√ľrde - was ja auch sinnvoller w√§re wegen der zus√§tzlichen Vitamine, Mineralien usw.

Ist die synthetische Form von Vitamin B17 toxisch ?

Die synthetischen Formen dieses Vitamins, Amygdalin oder Laetril, werden seit √ľber 100 Jahren in den Lehrb√ľchern der Pharmakologie als ungiftig beschrieben. In fast 2 Jahrhunderten der Anwendung √ľberall auf der Welt gab es nicht einen ernsthaften Erkrankungs- oder gar Todesfall.

Zur potentiellen Toxizit√§t von Laetril gibt es eine Reihe prominenter √Ąu√üerungen, u.a. von Dr. Greenberg , Professor Emeritus f√ľr Biologie an der Universit√§t von Kalifornien und Berater f√ľr den Krebsvorsorgerat des Gesundheitsministeriums in Kalifornien. Er sagt:" Es besteht kein Zweifel, dass reines Amygdalin (Laetril) eine nicht toxische Substanz ist."...

Der Autor Griffin schreibt: "Aspirintabletten sind 20 mal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizit√§t von Aspirin ist kumulativ (in der Wirkung zunehmend) und kann sich √ľber Tage oder gar Monate aufbauen. Der von Laetril ausgel√∂ste Prozess dagegen ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und hinterl√§sst keinerlei R√ľckst√§nde. In den USA sterben j√§hrlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben."

Versuchsreihen mit Aprikosenkernen

Als Ergebnis einer Testreihe mit Mäusen berichtet Dr. Burk, dass sie ein extrem hohes Alter bei bester Gesundheit erreichen konnten, wenn ihr Futter zu 50% aus entfetteten Aprikosenkernen bestand (mit der riesigen Menge von 125 mg Vitamin B17 pro Maus). Die Kerne lieferten gleichzeitig ein hochwertiges mineral- und vitaminreiches Futter.

In einer anderen Versuchsreihe verf√ľtterte man wei√üen Ratten das 70fache der menschlichen Dosis Laetril. Die einzigen Nebenwirkungen waren gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme und bessere Gesundheit.

Ein Hinweis sei hier erlaubt: Es gibt √ľbrigens Sch√§tzungen, dass allj√§hrlich in den USA 100.000 Menschen an verschreibungspflichtigen Medikamenten sterben.

Die Anwendung von Laetril

Bereits 1974 bekannten sich namhafte √Ąrzte in Amerika in vielen Ver√∂ffentlichungen zur Anwendung von Laetril, das sowohl unbedenklich als auch wirksam sei.

Der bekannte deutsche Krebsforscher und ehemalige Pr√§sident der Deutschen Gesellschaft f√ľr Onkologie - Hans Nieper - erkl√§rte bei einem Besuch 1972 in den USA vor Journalisten: "Nachdem ich mich 20 Jahre lang dieser hochspezialisierten Arbeit gewidmet habe, muss ich feststellen, dass die nicht-toxischen Nitriloside - also Laetril - anderen bekannten Behandlungen oder Vorbeugungsma√ünahmen gegen Krebs weit √ľberlegen sind. Meiner Meinung nach ist Laetril die einzig verf√ľgbare Methode, den Krebs wirklich in den Griff zu bekommen."

Dr. Bonziane aus Kanada, ehemaliger Leiter der Forschungslaboratorien in Montreal, berichtete kurz nach der Einf√ľhrung von Laetril in der ersten Versuchsreihe 1971: "Uns liegt in jedem Fall eine histologische (auf mikroskopischer Gewebeanalyse basierende) Diagnose vor... In unserer Untersuchung bestand f√ľr einige F√§lle im Endstadium so wenig Hoffnung, dass sie nicht einmal die 30 Gramm erhielten, die unserer Meinung nach die Basisdosis bilden sollte. Die meisten F√§lle konnten jedoch mit der Erhaltungsdosis das Krankenhausbett verlassen, und einige haben innerhalb dieser kurzen Zeit ihre normale T√§tigkeit wieder aufgenommen."

Warum werden diese Erkenntnisse in der Medizin nicht umgesetzt?

Seit vielen Jahren antworte ich auf die Frage: "Was w√ľrde passieren, wenn man in einem der vielen Krebsforschungsinstitute ein Mittel gegen Krebs finden w√ľrde?" mit einer Gegenfrage: "Was passiert dann wohl mit den vielen Tausend Forschern in diesen Instituten?" Das Buch "Eine Welt ohne Krebs" von G. Edward Griffin gibt dazu ersch√ľtternde Antworten. Wenn Sie das Buch lesen wollen, dann k√∂nnen Sie es hier bestellen:

Kopp Verlag

Ich bin an L√∂sungen f√ľr die Gesundheit interessiert und deshalb m√∂chte ich auf das Verbreiten und Diskutieren schlechter Nachrichten verzichten. Mir war es wichtig, mit diesen kleinen Aufs√§tzen zu Vitamin B17 aufzuzeigen, welche Sicht die Naturheilkunde auf Krebs hat und wie diese Erkenntnisse √ľber Vitamin B17 in dieses Bild passen.

Was kann ein Krebspatient selbst tun?

Unter den mit Laetril arbeitenden √Ąrzten erzielte der verstorbene Dr. med. John Richardson aus San Franzisco die h√∂chsten Genesungsraten der Welt. Hier seine Ern√§hrungsratschl√§ge f√ľr die Patienten:

"Pflanzenreich: Aus dem Pflanzenreich sollten Sie alles und jedes essen, was essbar ist, und wogegen bei Ihnen keine Unverträglichkeit besteht. Essen Sie alles im Ganzen. Essen Sie alle essbaren Teile des Nahrungsmittels, besonders die Ballaststoffe. Diese Nahrungsmittel sollten vorzugsweise roh gegessen werden, aber wenn Sie sie roh nicht vertragen, kochen Sie sie eben so lange, bis sie gerade verträglich sind.

Tierreich: Essen Sie jede Sorte Fisch, so frisch wie m√∂glich, leicht und ohne tierisches Fett gegart (Pflanzen√∂le sind erlaubt). Essen Sie Gefl√ľgelfleisch ohne Haut. Vergessen Sie alles, was nicht in diese Kategorie passt."

"Essen Sie keine Milchprodukte, Rindfleisch, Lamm, Schweinefleisch, Speck, Schinken usw."

"Nehmen Sie ausreichend Fl√ľssigkeit zu sich, mit frischen S√§ften .."

"Vitaminerg√§nzungen: Vitamin C 1500 bis 5000 mg, 200 bis 800 IE Vitamin E und ein gutes Multivitamin-Mineral-Pr√§parat, vorzugsweise aus organischen oder nat√ľrlichen Rohstoffen."

"Gifte aller Art sind zu meiden, dazu gehören auch Tabak und Alkohol."

"Vermeiden Sie Kaffee, Schmerzmittel und Beruhigungsmittel aller Art."

"Wichtig ist Ruhe, schonen Sie bei körperlicher Betätigung die erkrankten Regionen ..."

"Sie sollten au√üerdem Vitamin B15 (Pangams√§ure) einnehmen, das die Leber entgiftet und die F√§higkeit des Gewebes zur Sauerstoffaufnahme steigert. Da sich der Trophoblast von Fermentierung (G√§rung) ern√§hrt, ist die Einnahme von B15 offenkundig begr√ľndet."

"In unserer Erfahrung haben sich Pankreastrockensubstanzen (Enzyme) als n√ľtzlich erwiesen."

Was können gesunde Personen vorbeugend tun?

Dr. Krebs schlägt dazu eine Diät mit nitrilosidreichen Lebensmitteln vor:

Zum Fr√ľhst√ľck Gr√ľtze aus Buchweizen, Hirse und Leinsamen mit Holunderbeergelee auf Hirsetoast. Dazu gekochte Trockenpflaumen.

Zum Mittagessen: Limabohnen oder Kichererbseneintopf, Hirsebrötchen mit Pflaumenmarmelade, Holunderbeerwein

Zum Abendessen: Salat mit Bohnen- und Hirsesprossen, Br√∂tchen aus Buchweizen und Hirse, ges√ľ√üt mit Sorghum-Melasse aus Sorghumrohr, Kaninchenfleisch; Aprikosen-, Pfirsich-, Kirsch- oder Pflaumennachtisch

Imbiss: alle Beeren, Macadamian√ľsse oder Bambussprossen

Einen hohen Nitrilosidgehalt haben: Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Kichererbsen

Als Ersatz f√ľr obige Di√§t haben sich viele Menschen angew√∂hnt, t√§glich 6 bis 12 Aprikosen- oder Pfirsichkerne zu essen oder im Mixer mit anderen Lebensmitteln zu verarbeiten.

Eine weitere M√∂glichkeit: T√§glich mehrere √Ąpfel mit den Kernen essen.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um!

Herzliche Gr√ľ√üe

Ihr Franz Kampl

Die Informationen zu unseren Produkten d√ľrfen auf keinen Fall als Ersatz f√ľr eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Therapeuten angesehen werden. Der Inhalt der Produktbeschreibungen vom 1.KRC kann und darf nicht verwendet werden, um eigenst√§ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen.

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